Pressemitteilung
Retro
Classics meets Barock 6 / 2009, 15 Juni 2009
Exzellenz trifft Eleganz Erstklassige Oldtimer sind Gewinner bei Retro Classics
meets Barock
Das
Oldtimer-Event Retro Classics meets Barock
und der Ludwigsburger Schlosspark, dazu noch sonniges und warmes Wetter – das
waren 2009 die Erfolgs-Zutaten für ein Erlebnis-Wochenende erster
Güte. Teilnehmer, Jury, Veranstalter und 26.000 Besucher – also 20 Prozent
mehr als 2008 - sind sich einig: So schön, entspannt und interessant war Retro Classics meets Barock noch nie.
Die Veranstaltung des RetroClassicCultur e. V. hat sich trotz Wirtschaftskrise
und bei zahlreichen Konkurrenz-Veranstaltungen in und außerhalb der
Oldtimer-Szene durchgesetzt.

Karl Ulrich Herrmann
vom veranstaltenden RCC e. V., Juryleiter Matthias Runar, Moderatorin Petra
Klein und Jury-Vorsitzender Professor Peter Pfeiffer beglückwünschen
den Sieger „Best of Show“ Corrado Lopresto.
Retro Classics meets Barock
steht für ausgefeilte Automobiltechnik, außergewöhnliche
Eleganz und seltene Fahrzeuge, die in ihrer Zeit eine Leitfunktion innehatten.
Nur Fahrzeuge, die diesen Prinzipien entsprechen, werden Preisträger in
den verschiedenen Wettbewerben des Concours d´Élégance und
Festival of Classics Cars bei Retro Classics meets Barock. In
diesem Jahr wurden folgende erste Plätze ermittelt: In der Klasse C1 der
Hispano-Suiza H6B 1928 von Erich Haller, in der Klasse C2 das Berliet Taxi 1927
von Waldemar Löser, Klasse D1 der Mercedes-Benz 170 V von Karlheinz
Blätz, Klasse D2 der Lancia Astura 1935 der Gesellschaft der Freunde
historischer Automobile, Klasse E1 der Mercedes-Benz 300 Roadster 1954 der
Gesellschaft der Freunde historischer Automobile, Klasse E2 der Lancia Aurelia 1952
von Corrado Lopresto und in der Klasse G der BMW 507 R von Björn Schmitt.
In der erstmals bewerteten Klasse I – Omnibusse – gewann der Mercedes-Benz O302
10 R „Pulay Reisen“ von Michael Krech. Der Wettbewerbsteil Concours
d´Élégance prämiert einzigartige Fahrzeuge bis 1959.

Völlig stilecht:
In diesem zweitplatzierten Pierce Arrow 80 Raceabout von 1925 stimmte alles –
auch die Kostümierung der Besitzer..
Der zweite Teil der Veranstaltung, das
Festival of Classics Cars, zeichnete in der Klasse BB einen Cadillac 341 A
Imperial Sedan 1928 von Wolf Drücke aus; in der Klasse CC einen BMW 328
Sport 1937 von Erika Beck-Weiner, in der Klasse DD den Mercedes-Benz 220 A 1952
von Franz Wieslbauer, in der Klasse EE den Mercedes-Benz 190 SL 1957 von Lothar
Stritz, in der Klasse FF die BMW Isetta 1960 von Wilhelm Kielmann, in der
Klasse GG den Opel Rekord P1 mit Wohnwagen 1960 von Michael Möller, in der
Klasse HH den Mercedes-Benz SL 280 (Pagode) 1970 des Stickel Pagoden Centers
und in der Klasse JJ den Austin Healey MK III 1962 von Horst Gerwig.
Außerdem wurden zahlreiche Sonderpreise verliehen. Im Festival of
Classics Cars werden Fahrzeuge bis 1979 sowie schon einmal beim Concours
vorgestellte Automobile ausgezeichnet.
(Alle Klassen und Preise: siehe Gewinnerliste)

Der Lancia Aurelia
1952
„Best of Show“, also das exzellenteste
Automobil der Veranstaltung, wurde der grüne Lancia Aurelia, Baujahr 1952,
des italienischen Automobil-Sammlers Corrado Lopresto. Das Chassis stammt vom
italienischen Autobauer Lancia, die Karosserie vom Carrossier Vignale, das
Design vom berühmten italienischen Auto-Designer Giovanni Michelotti. Der
Wagen wurde 1952 im Automobilsalon von Turin vorgestellt, blieb immer in
Italien und wurde schließlich von Tito Anselmi, einem italienischen Automobilhistoriker,
gekauft und restauriert. Corrado Lopresto und sein Team brachten
schließlich den Wagen durch eine umfassende Restauration in seinen
jetzigen sehr guten Zustand. Vor einem Monat wurde das Fahrzeug erstmals beim
Wettbewerb von Villa d´Este in Italien vorgestellt. „Ich bin stolz, als
Italiener nach Ludwigsburg zu kommen und bringe gerne meine schönsten
Automobile zum Concours d´Elégance“, sagte Lopresto und bedankte
sich bei der Jury für deren Urteil. Der Automobilist, der jedes Jahr in
Ludwigsburg Preise gewinnt, ist mit seinen immer neuen, ausgesucht schönen
Wagen ein Gewinn für den Wettbewerb. Auch der erstmals ausgelobte Preis
„Best of Best“, zu dem alle Gewinner „Best of Show“ der Jahre 2004 bis 2008
eingeladen waren, geht an Lopresto mit seinem Alfa Romeo 6c Berlinetta Castagna
Prototipo von 1939. Moderiert wurde die Präsentation der Gewinner auch in
diesem Jahr sehr professionell und kurzweilig von der SWR-Moderatorin Petra
Klein.
Doch wie entscheidet die Jury sich für
einen Preisträger, wenn doch alle Fahrzeuge in sehr gutem Zustand sind?
Die Urteile beziehen sich auf mehrere Kategorien: Technik des Wagens und
Interieur, Exterieur und Lackierung, Originalität und die
Gesamterscheinung an Eleganz gehen in das Urteil ein. Insgesamt werden für
ein Fahrzeug maximal 100 Punkt vergeben. Von „exzellent“ über „sehr gut“
und „gut“ führt die Skala weiter zu „befriedigend“, „halbherzig“ bis
„unbefriedigend“. Die Preisträger sind im Gesamturteil mindestens sehr
gut. Dabei hat die Jury ein sehr scharfes Auge für technische Details und
die Ausführung der Restaurierung. Holzkeile, die die Konstruktion halten,
nicht typgerechte Spiegel oder Kreuzschlitzschrauben bei Vorkriegsfahrzeugen
führen auf jeden Fall zur Abwertung. „Das Fahrzeug ist sehr schön
lackiert, hat einen guten Allgemeinzustand und macht dem Besitzer bestimmt viel
Freude“, sagt Jury-Mitglied Ronald Ihrig bei der Begutachtung eines
Vorkriegsfahrzeugs. „Aber für den Concours d´Élégance
ist es nicht geeignet.“ Sein Kollege Paul Partsch vom Allgemeinen
Schnauferl-Club (ASC) ergänzt: „Unsere Aufgabe ist es, die Zukunft von
gestern zu erhalten. Das bedeutet auch, dass die Technik möglichst nahe am
Standard der damaligen Zeit ist. Moderne Sicherungen und Zusatzlüfter
beispielsweise gehören hier nicht her.“

Die Jury beim
Begutachten des Mercedes-Benz 300 D Adenauer Pullmann-Landaulet, das in den
frühen 1960ern für die junge Bundesrepublik im Einsatz war und den
Preis „Repräsentativstes Automobil“ erhielt.
Heiße Diskussionen gab es beim „Best of
Show“, da mehrere ähnlich exzellente Fahrzeuge vorgeführt wurden.
„Die Jury hat sich aber nach eingehender Beratung bei diesem und allen weiteren
Preisen einigen können“, sagt Jury-Mitglied Siegfried Linke. Der in
Deutschland geborene Linke lebt schon viele Jahre in den USA und ist seit 25
Jahren Mitglied der Jury von Pebble Beach, einem sehr renommierten Concours
d´Élégance in den USA. „Ich appelliere an die
Automobilisten in Deutschland, sich noch stärker an den Richtlinien des Concours
auszurichten“, sagt Linke. „Es ist schade, wenn schöne Fahrzeuge
vorgestellt werden, die nicht in exzellentem Restaurierungszustand sind oder
sogar schmutzig auf den Platz gestellt werden.“

So ernst die Jury ihre Aufgabe nimmt, so
vergnüglich und kurzweilig ist das Ereignis für die Teilnehmer und
Besucher. Retro Classics meets Barock bedeutet ein schönes
kulturelles und touristisches Ereignis. „Automobile Kultur trifft mit der
Kultur des Barock zusammen. Beiden sind Lebensfreude und Formschönheit
gemeinsam“, sagte Oberbürgermeister Werner Spec in seiner
Begrüßung und gratulierte Karl Ulrich Herrmann vom veranstaltenden
RetroClassicCultur e. V. für diesen wunderbaren Beitrag zum 300.
Stadtjubiläum von Ludwigsburg. Auch Volker Kugel, Direktor des
Blühenden Barock, und Ulrich Krüger, Direktor der Schlossverwaltung,
sehen das hochkarätige Event immer wieder gern. „Oldtimer freunde sind
auch Freunde unseres Barockgartens“, lobte Volker Kugel die Rücksichtnahme
der Automobilisten. Die Besucher freuen sich an den liebevoll restaurierten
Fahrzeugen, die ein Stück Geschichte abbilden und ihre Geschichten
erzählen. So stellt der Wettbewerb in jedem Jahr einen Höhepunkt im
Terminkalender der Stadt dar, der Tausende Menschen in den Schlosspark zieht.
Beim Gesellschaftsabend am Samstag richtete Baden-Württembergs
Stellvertretender Ministerpräsident und Justizminister Prof. Dr. Ulrich
Goll MdL die Grüße der Landesregierung an die Teilnehmer, verbunden
mit der Hoffnung, dass jetzt eine Wende und ein wirtschaftlicher Wieder-Aufschwung
auch für die Automobilbranche bevorstehe. Auch Jutta Benz, Urenkelin des
Automobil-Erfinders Carl Benz, war eingeladen und setzte sich in einer kurzen
Ansprache für die Würdigung der beiden Erfinder Daimler und Benz ein.
„Oldtimerbesitzer finden bei Retro
Classics meets Barock immer Gleichgesinnte“, sagte Doris Mittwoch vom
Oldtimerclub ASC. Sie schätzt die Veranstaltung als jährliches
Highlight für ihre Clubmitglieder und Interessierte, die sich über
Technikdetails austauschen und neue Freundschaften knüpfen wollen.
Während beim Deutschen Automobil Veteranen Club DAVC der Wunsch nach einer
höheren Anerkennung für straßentaugliche Oldtimer im
Originalzustand besteht, setzt der ADAC mit seiner Oldtimer-Abteilung einen
Schwerpunkt auf die politische Interessenvertretung von Oldtimer-Besitzern in
Berlin.

Clubs, Sponsoren und Partner der
Veranstaltung, viele helfende Hände und Freunde, die „eben mal“ bei ihrer
Oldtimerausfahrt in Ludwigsburg vorbeischauen – so ein Schweizer Club auf
seiner Schwarzwald-Ausfahrt und der Besitzer des einzigartigen Ferrari 212
Export „Spider Burano“, der in den 1950ern eine Filmrolle beim Film „The
Racers“ mit Kirk Douglas hatte – Retro Classics meets Barock hat
viele Facetten. Die Partner der Veranstaltung, der Brillenhersteller Silhouette
Deutschland, die Stuttgarter Hofbräu, der Windkraftinvestor Natenco, viele
weitere Partner und seit diesem Jahr auch Mercedes-Benz mit ihren Young
Classics, stehen zu diesem Event und fühlen sich beim Organisator Karl
Ulrich Herrmann gut aufgehoben – ein Erfolg für die Oldtimer-Szene und die
ganze Region.
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Ausrichter von Retro Classics meets Barock: Retro Promotion GmbH Karl Ulrich Herrmann
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Pressemitteilung Retro Classics
meets Barock 7 / 2009, 15 Juni
2009
Ludwigsburg – eine Chance für die
Besten Interview mit Jury-Mitglied
Siegfried Linke
Seit 25 Jahren ist Siegfried Linke
Jury-Mitglied beim Pebble Beach Concours
d´Élégance, dem berühmtesten
Schönheitswettbewerb für Oldtimer in den
USA. Seit 1950 werden am 18. Loch des
Pebble Beach Golf Club bei Monterey/Kalifornien
die besten Klassiker-Fahrzeuge prämiert.
Der deutschstämmige Siegfried Linke hat
schon tausende schöner Automobile
gesehen und bewertet. Dennoch: Jedem
Fahrzeug, das er anschaut, widmet er
sich mit völliger Hingabe. Er sieht
Details, die auch dem Oldtimer-Profi
nicht unbedingt auffallen. Siegfried
Linke äußert sich zum Concours
d´Élégance in Ludwigsburg und zu den
Voraussetzungen, einen solchen Concours
zu gewinnen.

Frage: Herr Linke, wie sind Sie in die
Jury des Concours d´Élégance von
Ludwigsburg gekommen?
Siegfried Linke:
Ein Freund, der auch mit dem Concours zu
tun hat, fragte mich, ob ich in der Jury
mitarbeiten wolle. Diesem Ruf bin ich
gerne gefolgt, um dem Concours d´Élégance mehr
Anerkennung und Publicity zu geben. Im
vergangenen Jahr war ich zum ersten Mal
dabei, und es hat mir so gut gefallen,
dass ich auch 2009 gern wieder hierher
gekommen bin.
Frage:
Wie erleben Sie Ludwigsburg im Vergleich
zu Pebble Beach?
Siegfried Linke: Den Concours d´Élégance
von Pebble Beach gibt es jetzt im 59.
Jahr, deshalb sollte man die beiden
Wettbewerbe nicht vergleichen. Ich sehe
aber einen wichtigen Punkt, den es in
Deutschland meiner Meinung nach zu
verändern gilt. Ein classics car, also
ein klassisches Auto, ist in den USA
nicht einfach ein Oldtimer, sondern ein
Fahrzeug von technisch sehr guter
Qualität, das seiner Zeit weit voraus
war, in wenigen Exemplaren gebaut wurde
und einen sehr schönen Stil hat. In
Pebble Beach gehören zu dieser Kategorie
nur Fahrzeuge der Baujahre 1924 bis
1948. Natürlich gibt es daneben noch
weitere sehr schöne Oldtimer, die aber
nach diesen Maßstäben keine Klassiker
sind. Ihnen fehlt die Exzellenz, die
herausragende Technik und Eleganz, die
nur ganz wenige Fahrzeuge besitzen.
Frage: Vermissen Sie solche Fahrzeuge
hier?
Siegfried Linke:
Hier bei Retro Classics
meets Barock gibt es solche Fahrzeuge.
Sie fallen sofort auf, weil sie eben
herausragende Technikbeispiele ihrer
Zeit sind. Dazu gehört der „Best of
Show“, der Lancia Aurelia 1952, der
Lancia Astura und einige weitere. Man
würde sich natürlich noch mehr solche
Automobile wünschen, denn davon lebt ein
Concours d´Élégance. Außerdem lädt die
herrliche, perfekte Kulisse vor dem
Ludwigsburger Schloss dazu ein, die
besten und schönsten Automobile zu
zeigen.
Frage:
Was ist ein Concours-Fahrzeug?
Siegfried Linke:
Es gibt viele schöne Oldtimer, die man
bei einem solchen Concours zeigen
sollte. Aber ein altes, gut erhaltenes
Fahrzeug ist nicht unbedingt ein Auto,
das einen Concours d´Élégance gewinnt. Ein
Concours-Fahrzeug kann ich von oben,
unten, rechts und links anschauen – es
ist immer gleich elegant und schön. Die
Linien dieser Wagen werden durch nichts
unterbrochen, sie sind perfekt. Stellen
Sie sich ein Automobil in Form einer Box
vor: Es ist vielleicht technisch 1A,
aber es ist nicht elegant. Gleichzeitig
gibt es Fahrzeuge, die Erinnerungen
wecken, die in großer Zahl gebaut wurden
und unbedingt in die Zeit gehören. Sie
sollen gezeigt werden, aber sie sind
eben nicht die Schönsten.
Ein Concours-Fahrzeug muss außerdem
technisch perfekt restauriert und in
gutem Zustand sein. Technisch sind die
deutschen Autos oft sehr gut, aber man
achtet mehr auf Straßentauglichkeit und
Sicherheit als auf Ästhetik.
Beispielsweise verwendet man moderne
Flachsicherungen statt der originalen
aus Keramik – das führt zum Punktabzug.
Ganz schlimm finde ich es, wenn
Automobile auf Achse nach Ludwigsburg
gefahren und dann verschmutzt der Jury
vorgeführt werden. Es ist schön, wenn
man einen Klassiker noch fährt, aber
eben nicht zum Wettbewerb der schönsten
Autos.
Frage: Originale oder restaurierte
Fahrzeuge – wie stehen Sie dazu?
Siegfried Linke:
In Pebble Beach gab es
in den vergangenen Jahren oft
überrestaurierte Fahrzeuge, die besser
dastanden als das Original. Dies wird
jetzt korrigiert. Falsch verchromt sieht
schöner aus, wird aber jetzt als Fehler
gewertet. Gute neue Gürtelreifen
bekommen technisch die volle Punktzahl,
aber erhalten Abzüge bei der
Originalität. Außerdem gibt es jetzt
auch eine Bewertung für das beste
Fahrzeug im Originalzustand. In der
Vergangenheit wurden manchmal gut
erhaltene Klassiker auseinandergerissen
und damit zerstört. Dem wollen wir
entgegensteuern, zumal es nur noch ganz
wenige originale Fahrzeuge gibt.
Frage:
Ein prämiertes Fahrzeug gewinnt an Wert.
Dient der Concours d´Élégance
der Wertsteigerung dieser Automobile?
Siegfried Linke:
Nein, auf keinen Fall. Es ist
andersherum: Weil die im Concours
gezeigten Fahrzeuge die besten sind,
bekommen sie mehr Anerkennung und werden
auch wirtschaftlich besser bewertet. Wir
haben aber mit dem finanziellen Wert
eines Fahrzeugs nichts am Hut. Wir
bewerten unabhängig nach den Richtlinien
der Fédération Internationale des
Vehicules Anciens FIVA. Diese strengen
Richtlinien gelten auch in Ludwigsburg
als Maßstab.
Herr Linke, vielen Dank und guten Erfolg
beim Pebble Beach Concours d´Élégance im
August!
Bildzeile:
Siegfried Linke mit dem „Best of Show“
von Retro Classics meets Barock 2009,
dem Lancia Aurelia von 1952.
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Ausrichter von Retro Classics meets Barock: Retro Promotion GmbH Karl Ulrich Herrmann
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